Ein unglaublicher Prozess der Reinigung

S.

Mit großer Anspannung und Angst ging ich in dieses Erlebnis. Mir war bewusst, dass es Dinge gab, die endlich angeschaut werden mussten. Aber was würde alles hoch kommen? War mir doch schon in der Vorbereitung bewusst geworden, dass der größte Anteil für die gespeicherten negativen Erlebnisse Situationen waren, in denen ich mich selbst nicht geachtet und geschützt hatte.

 

Keine Minute nachdem ich also Mari gegenüber saß, brachen die ersten Tränen aus mir heraus. Aber zu meinem erstaunen ... All das war ok. All das war richtig und wichtig. Mari schaffte es, mich wunderbar an diesem Punkt abzuholen.

 

Sie leitete nach der ersten Beruhigung und einigen Sätzen eine kleine Meditation ein. Ich merkte wie ich zur Ruhe kam und meine Angst bereits begann sich zu legen.

In dieser Meditation nahm ich Kontakt mit meinem Körper auf und vor allem mit meiner Yoni. Diese Verbindung war früher so selbstverständlich. Aber je älter ich wurde, desto mehr hatte ich sie verloren. Ich hatte diesen Bereich meines Körpers versucht von mir zu trennen und ihn auszublenden. Ganz nach dem Motto: „Wenn ich nicht hinschaue, ist es nicht da!“. Mit immer größerer Klarheit hatte ich in den vergangen Monaten jedoch bereits gespürt, dass dies ein Teil meiner Probleme, meiner Unzufriedenheit war.

Umso erstaunter war ich, als mir mein Körper bzw. meine Yoni mit einer absoluten Klarheit einen Satz für die folgenden drei Stunden mit auf den Weg gab: „Schau hin und lass los!“

 

Nachdem wir die Meditation abgeschlossen hatten und zur Körpermassage übergingen, fiel schließlich jegliche Angst von mir ab. Ganz behutsam und mit einer unglaublichen Ehrfurcht vor meinem Geist, meiner Seele und meinem Körper begann Mari mit der Massage. Ich habe mich selten in meinem Leben so aufrichtig, liebevoll und achtsam berührt gefühlt.

Während Mari mich so massierte, konnte ich mehr und mehr loslassen und mich ihren Händen hingeben. Ein unglaubliches Gefühl von Liebe und Dankbarkeit stiegen in mir auf. Dankbarkeit für meinen Körper, der mir jeden Tag das Geschenk bereitet, all diese Sinneseindrücke zu erleben, und Dankbarkeit für Mari, die mir gerade ein so wunderbares Erlebnis bescherte.

 

Den Übergang zur eigentlichen Yoni Massage gestaltete sie sehr behutsam und immer in feiner Abstimmung mit mir und meinem Gefühl.

Der dann folgende Abschnitt hatte sowohl lustvolle, als auch sehr schmerzhafte Seiten. Denn wie ich bereits erwartet hatte, waren viele Dinge in der Vergangenheit nicht angeschaut und nicht gefühlt worden. In diesen aufsteigenden Gefühlen erinnerte ich mich immer wieder an den Satz, mit dem ich in diese Massage gegangen war: „Schau hin und lass los!“

Und dann begann ein unglaublicher Prozess der Reinigung. Jeden Schmerzpunkt fühlte ich mit all den Erinnerungen und Emotionen in seiner Ganzheit und lies sie anschließend ziehen. Wie ein grauer Nebel wanderten diese negativen Energien über meine Arme und Beine und schließlich über Hände und Füße aus meinem Körper hinaus und in die Erde. Diese Energie hatte eine solche Wucht, dass vor allem meine Hände immer wieder zu kribbeln begannen. Teilweise fühlte es sich sogar an, als würden meine Hände krampfen. Auch hier begleitete mich Mari aufmerksam und half mir über die Atmung, auch die letzten Dinge loszulassen. All die Energie, die ich so lange verwendet hatte, um nicht hinzuschauen und die Gefühle, Erinnerungen und Emotionen zu unterdrücken, konnte ich nun kanalisieren und mich von dieser Last befreien.

 

In den Tagen nach der Massage fühlte ich mich wie nach einer langanhaltenden Krankheit. Ich war permanent müde, matt und schlapp. Erst hier wurde mir klar, dass mein Körper und vor allem meine Seele, „Schwerstarbeit“ geleistet hatten und wie wichtig es gewesen war endlich hinzuschauen, zu fühlen und loszulassen.

Zudem erkannte ich nun, dass all diese vermeidlich negativen Erlebnisse und selbstverachtenden Momente ihre Berechtigung hatten. Denn ich hatte durch sie einen unermesslichen Erkenntnisgewinn. Erst schien es mir, als hätten sie mich von mir selbst getrennt. Am Ende haben sie jedoch das Gegenteil bewirkt. Sie haben das Gefühl der Selbstliebe und Selbstachtung am Ende sogar noch verstärkt. Mit einer Güte kann ich nun zurückschauen und erkennen, wie wichtig meine Erfahrungen waren.

 

Denn beginnen wir eine liebevolle Beziehung mit uns selbst, können wir auch auf diese Erfahrungen mit einer Güte und Dankbarkeit zurückschauen, um sie dann loszulassen und uns der Gegenwart zu widmen. Dieser Schatz, unsere Vergangenheit loszulassen und uns der reinen Liebe zuzuwenden, schlummert in jedem von uns!

Ich gehe diesen Weg unaufhaltsam weiter und bin voller Freude, Dankbarkeit und Liebe für jeden Menschen und jede Erfahrung, die diesen Weg begleiten!

 

Danke liebe Mari, für dieses wunderbare Erlebnis!

Was es bedeutet, eine Frau zu sein

I.

Vor einigen Monaten wurde mir immer deutlicher bewusst, dass ich lange Jahre in einer Art Taubheit zugebracht habe, so, als hätte ich mit dem Leben schon abgeschlossen. Das wurde mir durch eine Begegnung klar, die mich ganz überraschend im Innersten berührte und Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche in mir weckte, die ich nicht geglaubt hatte, jemals noch empfinden zu können – eine Sehnsucht nach Nähe, Wärme und Zärtlichkeit, und körperliches Verlangen – es war verwirrend, aber fühlte sich unglaublich schön an.

 

Ich fühlte, dass es an der Zeit war, mich – zum ersten Mal in meinem Leben – mit der Rolle der Sexualität in meinem Leben auseinander zusetzen, meinen Körper und seine Empfindungen wirklich anzusehen und wahrzunehmen, ohne mich von den sogenannten bürgerlichen Konventionen irritieren zu lassen, die mich mein Leben lang geprägt haben.

 

Dieser Weg hat mich zu Mari geführt.

 

Als ich nach langem Suchen auf ihre Seite im Internet kam, war ich beeindruckt von ihrer Schlichtheit und Gradlinigkeit, und das Bild des liebenden Paares in ihrem Blog hat mich zutiefst ergriffen – es steht für all das, wonach ich mich sehne.

 

Ich habe ihre Seite immer wieder besucht, und eines Tages war, ohne dass ich sie bewusst getroffen hätte, die Entscheidung da: ich würde den Kontakt aufnehmen und zu Mari gehen.

 

Am Vorabend unserer Begegnung kam ich mir noch selber fremd vor mit meinem Vorhaben, aber am Morgen dann war da nur noch gespannte, freudige Erwartung. Ich sehe mich noch die letzten Schritte zu ihrer Tür gehen ...

 

Ja, und dann war es soweit und ich will versuchen, in Worte zu fassen, was ich erleben durfte.

Als Maris Hände mich berührten, strahlten sie eine unglaubliche Wärme aus, kraftvoll und behutsam, sanft und achtsam erspürte sie jede Spannung und Verhärtung und löste sie auf. Ich konnte mich vertrauensvoll in ihre liebevollen Hände fallen lassen – jetzt weiß ich, was ein geschützter Raum ist!

 

So konnte ich mich ihr bei der Yonimassage ohne Angst und Vorbehalt öffnen. Die sanften und ehrfurchtsvollen Berührungen lösten in mir einen Wirbel unterschiedlicher Empfindungen aus. Mari half mir, auch die auftauchenden Schmerzen wahrzunehmen, zu benennen und dann gehen zu lassen, und dann war da nur noch Glückseligkeit. Ich sah und spürte den weiten, hellen Raum meiner Yoni, in dem sich eine Tür nach der anderen zu öffnen schien, begleitet von einer Welle sanfter Orgasmen, den ersten wirklichen meines Lebens.

 

Auch jetzt noch, eine Woche später, fühlt meine Yoni sich leicht, frei und hell an, als etwas, das mich trägt, nicht als etwas, was ich dunkel und unbewusst mit mir herumtrage.

 

Mari, bei dir habe ich eine Vorstellung davon bekommen, was es bedeutet, eine Frau zu sein, und du hast mich dabei umsichtig geführt und begleitet. Wohin wohl die Türen führen, die sich geöffnet haben?

 

Ich danke dir aus tiefster Seele!

Wie ich das Meer fand

P.

Seit ich denken kann, habe ich eine irrationale Sehnsucht nach dem Meer. Irrational deshalb, weil ich bis zum Hals im Salzwasser stehen konnte und sich das Gefühl von Angekommen-sein oder Erfüllung nicht einstellte. Durch Mari habe ich das Meer gefunden. Es war die ganze Zeit in mir. Ich kann jederzeit die Augen schließen und an meinen Strand laufen. Ich kann mich in die Wellen stürzen oder hinab tauchen zu leuchtendem Plankton und wogenden Anemonen.

Ich weiß nicht mehr genau, aus welcher Motivation heraus ich mich bei dem Kurs „Das rote Zelt“ bei Mari anmeldete. Ich wurde davon angezogen und war neugierig, etwas über ein Thema zu erfahren, für das ich als Frau natürlicherweise eigentlich Expertin sein sollte.

Ich würde mich als starke, selbstbewusste, oft laute Person beschreiben. Ich merkte, dass mir mit meinem Verhalten, dass oftmals als Schutzreaktion vor eventuellen Verletzungen oder Kränkungen extrovertiert ausfiel, eine Dimension meines Naturells verloren ging, das eigentlich einen ebenso großen Raum verdient hatte: Meine Zärtlichkeit. Ich wollte stark und selbstbewusst sein. Aber gleichzeitig sanft und zärtlich. Ich hatte das Gefühl, wenn ich es schaffen würde, diese zwei Seiten zu fusionieren, läge dort der Ursprung meiner inneren Kraft.

Die Behutsamkeit und das gemeinschaftlich getragene Gefühl von Vertrauen während des Kurses bewog mich schließlich dazu, am kommenden Tag eine Massage bei Mari anzufragen. Mir erschien ein solcher Schritt vorher zu intim. Ich hatte Scheu und Scham – maßgeblich auch, weil die Menschen in meinem Umfeld mein Vorhaben mit gehobenen Augenbrauen oder einem vielsagenden Zwinkern kommentiert hatten. Aber keiner konnte mir sagen, was mich tatsächlich erwartete. Also musste ich mutig sein und meiner Neugier nachgehen.

Ich kann diese Begegnung, dieses auf physiologischer und psychologischer Ebene ablaufende Gespräch als Schlüsselereignis meines bisherigen Lebens bezeichnen. Mit jeder Minute stürmten Erkenntnisse auf mich ein.
Ich bemerkte, wie zielorientiert und harsch ich mich oft berührt hatte und mich auch hatte berühren lassen. Ich war ungnädig mit mir umgegangen. Ich hatte anderen erlaubt, mich zu kränken oder zu beleidigen. Gemeinsam mit Mari konnte ich die Stellen spüren, an denen im Nervensystem meines Unterleibes Verletzungen gespeichert waren und konnte dem dort sitzenden Schmerz eine Stimme, ein Geräusch geben. Ich sang und rief, ich schimpfte und verzieh. Ich lag mit offenen Augen da und lauschte mit allen mir zur Verfügung stehenden Sinnen der großen, sanften Stimme, die in mir schlummerte und über die ich mit meinem Kopf und mit meinem Herzen viel zu häufig hinweg gerannt war. Ich erreichte das Meer. Ich fand zu meiner tiefsten Stimme, zu meinem weiblichen Ich. Ich kann keine anderen als diese spirituellen Bilder für das Erlebte finden.

Ich verwies die Personen, die mir jemals weh getan hatten und dort unten festsaßen wie Zecken, endgültig meines Palastes: Von meiner unsensiblen Frauenärztin, über die lästernden Mädchen in der Sportumkleidekabine bis zu meinem Vater, der mich beleidigt hatte. Ich warf sie hochkant heraus, ich verbeugte mich vor mir selbst und bat mich um Verzeihung und gab mir das Versprechen, mich zukünftig zu beschützen. Ich nahm mich umfassend als das Wunder wahr, das ich bin.

Im Anschluss war ich wie erlöst. Ich fühlte mich, als sei ich eine reife, milde, erfahrene Jungfrau. Die Massage bei Mari stellte sich als Anfang eines erkenntnisreichen, spannenden Weges hin zu mir selbst und zu einer intensiven, neuen Sicht auf die Welt heraus. Die Verbindung, die zwischen mir und meinem Schoßraum neu hergestellt wurde, bereichert mich täglich. Es ist wie ein Echo, eine vollkommen selbstlose, liebende Stimme, die mir Antworten gibt, wenn ich nur lausche und frage. Ich habe seitdem eine gereinigtere, liebendere Sicht auf meine Mutter. Ich empfinde gegenüber Mädchen keinen Neid und keine Stutenbissigkeit mehr. Ich kann meine Liebe selbstsicherer und angstloser verschenken. Ich kann besser einschätzen, wann eine Situation sich verletzend auf mich auswirkt – ich kann ihr begegnen oder mich ihr entziehen. Mein Atem ist ruhiger geworden, ich habe einen festeren Stand. Ich lache häufiger mit offenem Mund. Ich habe einen festeren Blickkontakt, auch mit Fremden. Ich habe keine Angst mehr vor der Stärke, die in mir wohnt. Sie ist nicht mehr misstrauisch und geprügelt wie ein geschundenes Tier, das beißt, wenn man es streicheln will. Meine Stärke hat jetzt ein seidig glänzendes Fell, sie ist satt und zufrieden und schnurrt, wenn man sich ihr respektvoll nähert. Und sie kann ziemlich ungemütlich werden, wenn ihr jemand auf den Schwanz tritt – aber sie weiß ganz genau, wer hier die stärkeren Zähne hat und kann das deutlich zeigen. Ich entschuldige mich nicht mehr für meine Meinung.
Ich kann meine Gefühle besser einschätzen und zugeben, wenn ich wütend bin oder getroffen von etwas. Besonders vor mir selbst – ohne dabei an Größe zu verlieren. Ich habe mehr Energie, mehr Zutrauen in meine Arbeit, eine größere Gelassenheit beim Nichtstun. Ich habe mehr Geduld und hege keinen langen Groll mehr. Ich fühle mich nicht mehr einsam, wenn ich allein bin.
Die gewonnenen Erkenntnisse sind so existentiell, dass ich sie zukünftig weder vergessen noch ignorieren kann.

Natürlich gibt es wie gewohnt stürmische Stunden und Tage. Es gibt Stress und Ängste. Aber anstatt hysterisch zu werden, den Kopf zu verlieren und die Welt in Frage zu stellen, ziehe ich mich zurück und gehe an mein Meer. Dort trifft mich die Angst nicht wie ein Pfeil zwischen die Schulterblätter, sondern sie kommt als große Woge in Zeitlupe auf mich zugerollt. Und ich lege die Hände zusammen, springe ihr entgegen und tauche durch sie hindurch.

Ich fühle mich mehr ganz

V.

Die Massage hat noch lang nachgewirkt und ich bin seitdem sehr achtsam mit mir.

Ich fühle mehr, was gut für mich ist, das sind im Alltag scheinbar Kleinigkeiten, denen habe ich vorher keine Beachtung geschenkt, und jetzt macht es doch so einen großen Unterschied.

Es ist erleichternd und befreiend.

Ich bin so froh, diesen Schritt mit dir gemacht zu haben.

Tausend Dank für deine heilende Arbeit.

Ich fühle eine tiefe Dankbarkeit, fühle Demut und damit auch Hingabe.

Ich habe weniger Angst.

Tatsächlich sind manche Sachen unwichtig geworden, über die ich mir so oft den Kopf zerbrochen habe.

Ich fühle mich mehr ganz.

Das hat mein Leben verändert ...

W.

Ich hatte vor der Massage sehr viel Angst. Aber immer, wenn ich im Zweifel war und innerlich zu mir gesagt habe: 'Das ist Quatsch, das machst du jetzt nicht', dann hat es in meiner Yoni gekrampft. Mein Körper hat mir gesagt, was richtig ist, und am Ende war es richtig.

Die Massage war wunderbar, ich habe mich geliebt gefühlt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Angst. Ich habe am ganzen Körper gezuckt, ohne dass ich es kontrollieren konnte. Ich habe geweint, es sind schmerzliche Gefühle hochgekommen, aber es war trotzdem lustvoll.

Es hat sich etwas gelöst, ich weiß nicht was, aber es fühlt sich gut an. Ich habe keinen Ekel mehr vor Küssen und kann jetzt Berührungen geniessen. Ich kann über meine Bedürfnisse reden und meine Grenzen wahren.

Das Schönste für mich: wenn ich meinen Ehemann jetzt anschaue, sehe ich den Mann, den ich liebe. Das ist echt krass, wie sich meine Wahrnehmung verändert hat. Ich konnte ihn vor der Massage nicht mehr riechen, nicht küssen und nicht berühren - das ist jetzt anders. Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich ihn noch liebe. Ich denke, unsere Ehe wäre früher oder später daran zerbrochen.

Mari, ich bin Dir unendlich dankbar. Danke!

Das hat mein Leben verändert...

Yoni-Massage: ein Raum für Abschied und Neubeginn

Jana Kušíková

Ich hörte von der Yoni-Massage und hatte Interesse angekündigt. Doch als erstes kam dann Angst, die mich aufhalten wollte ... aber nachdem ich Maris E-Mail bekommen hatte, mit achtsamen, einfühlsamen Worten, entschied ich mich, mich der Angst zu stellen.
Die 17 vorbereitenden Fragen zu beantworten, war an sich schon wie eine Therapie. Meine Antworten auf dem Papier zu lesen, half mir bereits, Vieles bewusst zu bekommen, und brachte Ruhe in meine Seele und in meinen Körper. Ich konnte die Massage kaum erwarten, und Mari zu sehen.

Die Massage war sehr heilsam, sanft und inspirierend ... Die Fragen, die mir Mari während der Massage stellte, zeigten mir zum ersten Mal, dass ich wirklich Teil des Prozesses sein kann, dass ich Wichtiges zu sagen hatte, was mit meinem Körper geschehen soll - jede Zeit, ob in der Massage oder in sexuellen Kontakten mit einem Mann. Ich kann sagen, was ich will und wie ich es will.
Ich konnte fühlen, dass mein Körper mir Signale gab, was ,wieder auszufüllen, zu ersetzen und zu heilen‘ war. Meine einzige Aufgabe war, darauf zu hören, und zu atmen und auszudrücken, was ich im Inneren fühlte.
Eine immense Kraft und Energie kam heraus. Mein Körper zitterte, ich konnte kaum meine Finger und Beine spüren, als die unbrauchbaren Programme und Gedankensätze, Verletzungen und Wunden meinen Körper verließen - ein fast unbeschreiblicher Zustand des Körpers, der Seele und des Geistes ...
Ich war sehr genau darin, wie ich mit dem, was in mir noch übrig war, umging, und wie ich damit abgeschlossen habe. Ich verabschiedete meine vergangenen sexuellen Beziehungen, meine früheren Partner und dankte ihnen für die Lektionen, die sie mir gegeben haben. Ich gab jedem von ihnen eine Lotusblume und ließ sie gehen.

Ich schloss eine große Tür, drehte mich um zu meinem Partner, mit dem ich lebe, und traf neue Entscheidungen mit meinem Herzen und meinem Körper, wie ich fühlen möchte, und wie ich möchte, dass wir beide von jetzt an in unserem Sexualleben fühlen.

Das alles hat mir Mari ermöglicht, die mir Raum, Mut und liebevolle Aufmerksamkeit gegeben hat, die für mich da war, wenn ich Schmerzen spürte, und die mich willkommen fühlen ließ und mir half, durch all den Wandel, der geschah, durch zu gehen. Die Einfachheit der Präsenz einer anderen Frau, die nichts von mir will und mich geborgen fühlen lässt, über Dinge zu sprechen, die mir schwer fallen ... Es geht um Teilen, Geben und Nehmen ... Dafür danke ich dir, Mari.

Fühlen!

Linda N.

Fühlen! Ganz im hier und jetzt zu sein und 'einfach' nur zu fühlen. Das war mein Vorhaben. Und es hat größtenteils geklappt. Manchmal nahmen mich dann doch meine Gedanken mit auf ihre Reise. Aber ich spürte Berührungen voller Liebe und Erfurcht, genau so wie tiefen Schmerz. Lust erlebte ich nicht und meine große Angst mich ihr hinzugeben wurde mir noch einmal klar. Ein anderes Mal! Ja, es wird auf jeden Fall ein nächstes Mal geben. Danke Mari, für dieses Geschenk!

Eine Erfahrung des Heilwerdens zu einer neuen Weiblichkeit

Martina A.

Es ist erst ein paar Wochen her, dass sich das Thema weibliche Sexualität mit einer Stetigkeit und Intensität bei mir meldete, sich zeigte, so, dass ich nicht mehr weghören konnte. Da gab es etwas anzusehen, ja auch zu heilen. Doch ich ahnte noch nicht, was mich erwarten würde.

Durch einen Zufall lernte ich Mari kennen und erfuhr, dass sie sich der Heilung der weiblichen Sexualität verschrieben hatte. Ihre einfühlsame, klare und sanfte Art gab mir sofort ein Gefühl von Gut-aufgehoben-Sein. Und so meldete ich mich mutig zu einer Yoni-Massage bei ihr an, obwohl es in meinem Inneren noch ein spürbares Zögern gab. Ihre Antwort auf meine Anfrage war jedoch so achtsam und einfühlsam, dass ich wusste, ja, es war dran… hinzuschauen, was geheilt werden möchte. Und hier war ein Weg, mein Weg.

17 vorbereitende Fragen waren der erste Schritt. Im Beantworten dieser Fragen stellte sich eine neue Bewusstheit über das ein, was mein sexuelles Leben bisher beinhaltet hatte. Was mich geprägt hatte und ich immer wieder verdrängt hatte. Diese Klarheit erschütterte mich tief und ich konnte meine Traurigkeit darüber erleben. Und sie zeigte mir, dass meine Entscheidung richtig war.

Eine Woche später war es dann soweit, eine Erfahrung zu machen, die essentiell für meine Weiblichkeit war. Niemals zuvor habe ich Berührung so achtsam, respektvoll, behutsam und absichtslos erlebt. Ich spürte, wie Mari die Heiligkeit dieses, meines Körpers mit ihren Berührungen wertschätzte. Und so konnte ich meine eigene „Heiligkeit“ zum ersten mal selbst erfahren.
Während der Massage kamen die Erinnerungen an all meine Berührungserfahrungen in mein Gewahrsam. Ich erkannte, wie ich bisher auf Berührungen reagiert hatte, wie ich mich selbst verlassen hatte. Mein Körper gab mir Zeichen der verdrängten emotionalen Verletzungen, die ich unter Maris sanfter und kompetenter Anleitung anschauen und gehen lassen konnte.

Am Ende dieser Massage war ich wie aufgebrochen. Die Mauern, die ich über lange Zeit aufgebaut hatte und die meine Sexualität entscheidend beeinflusst hatten, durften fallen.
In Dankbarkeit für diese Massage und für all das, was ich in meinem Leben mit meinen Partnern erlebt hatte, wusste ich, dass ab jetzt alles anders sein würde. Ich wusste nun, was ich fühlen möchte und wie ich ab jetzt meine Sexualität leben möchte.

Danke, liebe Mari, für diese ganz besondere Erfahrung, für das Öffnen einer Tür zu mir, meiner Weiblichkeit und in ein neues Leben.

Eine heilende, inspirierende und bereichernde Erfahrung

Gergana

Die Yoni Massage mit Mari ist für mich eine heilende, inspirierende und bereichernde Erfahrung gewesen. Sowohl im Vorbereitungs- als auch im Abschlussgespräch habe ich mich sehr aufgenommen und begleitet gefühlt, und während der Massage lief alles natürlich und angenehm. Ich habe mich sicher gefühlt und konnte mich richtig entspannen und in meinen Körper versinken. Danke, Mari. Dein sanftes, liebevolles und bewusstes Dasein hat mir gleichzeitig Halt und Raum nur für mich geschenkt. Genau das, was ich brauchte, um mich zu trauen, die Stimme meiner Yoni zu hören, zu erkennen, zu vergeben, loszulassen, zu vertrauen. Danke.

So schön, Frau zu sein!

Nazli

Liebe Mari,

es geht mir sehr, sehr gut.

Ich war zwei Tage leicht benommen und ziemlich entspannt, und eine Welle der Liebe umfasste meinen Körper, vor allem im Bauchbereich.

Ich hatte eine tiefe Ruhe in mir. Auch das Bedürfnis, mehr zu Meditieren ...

So schön, Frau zu sein :)

Andererseits fühlte sich alles nach Muskelkater an.

Vielen Dank Dir und Deinen heilenden Händen!!

Frische und neue Leichtigkeit in der Beziehung

C.

Die Massage ist jetzt eine Woche her und ich habe das Gefühl, dass sich einiges verändert hat :)
Die Tage nach der Massage war ich noch ganz erfüllt von einem Gefühl der Leichtigkeit und ganz viel Glück.

Die größte Veränderung gibt es aber in meiner Beziehung. Seit der Massage sind mein Freund und ich wie frisch verliebt, es ist total schön – wir sind ganz entspannt und verbringen viel Zeit miteinander, freuen uns immer total auf den anderen und genießen das Leben zusammen. Wir sind beide ganz überrascht, wieviel Frische in unserer Beziehung ist! Ich hoffe wir schaffen es, diese neue Leichtigkeit zu behalten :)
Vielen Dank für diese Erfahrung!

Die Würde und wahre Schönheit der Frau

H.

Nach der Yoni-Massage träumte ich davon, dass ich langes, kräftiges, braunes Haar hatte! Die Würde und die wahre Schönheit der Frau. Wie anders bewusst bin ich jetzt davon, auch auf mich selbst bezogen.

Ich habe ein noch nicht gekanntes und immer noch anhaltendes gesättigtes Gefühl seit der Massage, jenseits von Lust und Trieb.